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Workshop Hochsensibilität - Methoden zur Abgrenzung

Hochsensible Menschen sind nicht krank. Sie gehören zu den Menschen, die sich eine sehr hohe Empathiefähigkeit bewahren konnten.

Hochsensible können die „Untertöne“ ihrer Gesprächspartner/innen wahrnehmen. Dies geschieht sehr oft noch bevor der Gesprächspartner in die eigene Selbstreflexion gegangen ist.

Hochsensiblen Menschen wird häufig nachgesagt: „Du hörst die Flöhe husten“, „kannst du hellsehen?“, „stell dich nicht so an“, „du bist die Prinzessin auf der Erbse“, uvm.

Es sind nicht nur Frauen, sondern ebenso viele Männer von Hochsensibilität betroffen. Sie haben gemeinsam, dass sie sich im Arbeitsleben und in der Partnerschaft ein hohes Maß an Wertschätzung wünschen. Hochsensible können intro- und extrovertiert sein.

In diesem Workshop können hochsensible Menschen und Personen, die mit Hochsensiblen arbeiten, trainieren, sich abzugrenzen und professionelle Distanz aufzubauen. Sie lernen Abgrenzungstechniken kennen und anzuwenden, die im Beruf und Privat zu einem entspannten und stressfreien Miteinander führen.
VA Nr.:
19187
Leitung:
Adelheid Ruppelt
Päd. Verantwortung:
Ilka Netzebandt
Verwaltung:
# Monika Pook
Tel.:0511 5353-609
Email:seminare@zeb.stephansstift.de
Beginn:
18.11.2019, 09:00-18:00 Uhr
Ende:
19.11.2019, 09:00-15:00 Uhr
Kostenbeitrag:
74,50 € Ü/V/DZ + 198,- € Seminargebühr
Bildungsprogramm 2019
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