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Ihr Geschenk für Menschen in Not und Armut

  • Schutz und Hilfe in unseren Anlaufstellen
  • Wege aus Scham und Isolation
  • Unterstützung und Perspektiven

Unterstützen Sie Anlaufstellen für wohnungslose und arme Menschen

In unserem wohlhabenden Land leben etwa 50.000 Frauen und Männer auf der Straße, mehr als 800.000 sind wohnungslos.

Und obwohl ein nationaler Aktionsplan eigentlich dabei helfen soll, bis 2030 die Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland ganz zu überwinden, steigen die Zahlen weiter an.

Es gibt viele Gründe, warum ein Leben so dramatisch aus der Bahn geworfen werden kann: Altersarmut, Arbeitslosigkeit, physische oder psychische Erkrankung, Sucht, eine Trennung oder der Tod eines wichtigen Menschen. Für viele der Betroffenen scheint dann der Weg zurück in eine eigene Wohnung fast unmöglich. Dabei ist Wohnen ein Menschenrecht.

Im Verbund der Dachstiftung Diakonie gehören wir zu den Akteuren, die dazu beitragen, dieses gesellschaftliche Problem zu lösen. In 26 Anlaufstellen finden Menschen in Not und Armut Zuflucht und Unterstützung. In scheinbar ausweglosen Situationen sind wir an ihrer Seite und helfen ihnen, Obdachlosigkeit zu verhindern oder zu überwinden.

Bitte helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende: Schenken Sie den Menschen am Rande unserer Gesellschaft Hoffnung und Ihre Solidarität.

Nützliche Informationen

Für Sie da

Jasmin Zittel

Unternehmenskommunikation | Fundraising

Telefon: 05371721399

jasmin.zittel@dachstiftung-diakonie.de

Bildergalerie

Nicht nur Schutz, Hilfe und ein warmes Essen, auch der Austausch mit anderen Besucherinnen und Besuchern hilft wohnungslosen und in Not geratenen Menschen, die eigene Scham zu überwinden und einen Weg aus der Isolation zu finden.
Frank kommt fast täglich in den Tagestreff. Er bekam nach 40 Jahren bezahlter Arbeit die Kündigung. Aus einem gescheiterten Versuch der Selbständigkeit wurde Sozialhilfe: „Hier im Tagestreff kann ich was essen und trinken – das hilft! Sonst reicht es hinten und vorne nicht, jede Kleinigkeit wird zur Katastrophe. Da kann man noch so viele Pfandflaschen sammeln.
Der Tod seiner Lebensgefährtin hat Matze aus der Bahn geworfen. Seine Wohnung wurde zwangsgeräumt. Seitdem lebt er im Zelt im Garten eines Freundes. Vor kurzem wurde er am Meniskus operiert. „Ich bin sehr froh, dass ich über den Tagestreff so kurz nach der Operation ein paar Tage in einer Pension unterkommen kann.“
Yvonne hat eine Wohnung, aber nach dem Tod der Eltern kaum noch soziale Kontakte: „Ich gehe in den Treff, um der Einsamkeit zu entkommen.“
Eine warme Mahlzeit, wetterfeste Kleidung und Hygieneartikel finden Menschen in Not und Armut in in unseren Tagestreffs in Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Northeim und Wolfsburg. Hier können sie zur Ruhe kommen, ihre Wäsche waschen, duschen und einen Computer nutzen.
Unsere Kolleginnen und Kollegen nehmen sich der Menschen an, hören ihnen zu und unterstützen sie dabei, ihr Leben wieder in sicherere Bahnen zu lenken, auch bei der Wohnungssuche oder bei Behördengängen.
Als Lydias Sohn 2015 ums Leben kam, verlor sie den Halt in ihrem Leben: „Ich habe wochenlang draußen geschlafen. Das ist als Frau nochmal schwerer. Ich bin dankbar, dass ich hierher kommen kann.“

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