Standorte und Angebote

Schüler Lasse Schulte ließ sich von Egbert Ewald, Geschäftsführer der DiaServ Braunschweig GmbH, das Rechenzentrum der Diakonie Kästorf zeigen.
Schüler Lasse Schulte ließ sich von Egbert Ewald, Geschäftsführer der DiaServ Braunschweig GmbH, das Rechenzentrum der Diakonie Kästorf zeigen.
Dachstiftung Diakonie

Diakonie Kästorf weckt Interesse an sozialen, kaufmännischen und handwerklichen Berufen

Ob Handwerk, Betriebswirtschaft, IT oder soziale Arbeit – die Jungen und Mädchen konnten sich am Zukunftstag in der Diakonie Kästorf über viele Berufsbereiche einen guten Eindruck verschaffen. Insgesamt hatten sich über dreißig Kinder und Jugendliche aus der Region angemeldet, um einen Tag lang in den verschiedenen Einrichtungen am Standort Kästorf zu hospitieren, mitzuarbeiten und einen Einblick in 16 verschiedene Tätigkeitsfelder zu bekommen. Die zur Verfügung stehenden Plätze waren über den offiziellen, bundesweiten Girls‘ und Boys‘ Day Online-Radar ausgeschrieben und schnell belegt worden.

Dachstiftung Diakonie

Nach einem Begrüßungsprogramm folgte für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Vormittag das Praktikum im gewählten Einsatzbereich: unter anderem im Förderzentrum der Diakonischen Jugend- und Familienhilfe, in der IT-Gesellschaft DiaServ, im Controlling der Hauptverwaltung, in der Küche der Diakonischen Servicegesellschaft, in der Kfz-Werkstatt der Diakonischen Betriebe, im Empfang der Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Beraten oder in der Werkstatt für seelisch behinderte Menschen. Danach trafen sich alle zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant der Diakonischen Servicegesellschaft Kästorf, „Zur Glocke“. Hier fand ein angeregter Austausch über die Erfahrungen und Erlebnisse des Tages statt. Viele Schülerinnen und Schüler zeigten sich erstaunt darüber, welche vielfältigen beruflichen Angebote und Möglichkeiten ein großer diakonischer Arbeitgeber vereint. Das Organisationsteam machte deutlich, wie wichtig engagierte Nachwuchskräfte in der Pflege, im erzieherischen sowie im sozialpädagogischen Bereich in Zukunft sein werden. So eröffneten sie den jungen Menschen neue berufliche Perspektiven und wiesen sie auf die Chancen in einem sozialen Arbeitsumfeld hin.

 

Mit einem Reisesegen durch den Diakon des Kirchlichen Dienstes und Organisatorin Nadine Schmidt aus der Unternehmenskommunikation wurden die Schülerinnen und Schüler in der Lazarus-Kirche verabschiedet. „Wir bedanken uns herzlich bei allen, die dabei waren, für das große Interesse.“, so Schmidt. Auch im nächsten Jahr wird es wieder viele Möglichkeiten für Fünft- bis Achtklässler geben, sich in den verschiedensten Berufsrichtungen auszuprobieren.

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