Um den Zusammenschluss zur Dachstiftung Diakonie zu ermöglichen, sind die Ursprungseinrichtungen
in Förderstiftungen umgewandelt worden. Namen und die Geschichte der Förderstiftungen stehen für die besondere Qualität diakonischer Arbeit und für das Eingebundensein im kirchlichen und gesellschaftlichen Gemeinwesen. In den Förderstiftungen werden die Liegenschaften geführt. Die operativen Arbeitsfelder werden in gemeinnützigen GmbHs weiter geführt.
Aufgabe der Förderstiftungen ist, die operative Arbeit der Gesellschaften ideell und finanziell zu fördern und zu unterstützen.
Die Förderstiftung Diakonie Kästorf unterstützt die operativ tätigen Gesellschaften, die aus dem Verein Diakonische Heime in Kästorf e.V. hervorgegangen und heute in der Dachstiftung Diakonie verbunden sind.
Die Diakonischen Heime Kästorf wurden im Jahr 1883 mit dem Namen „Arbeiterkolonie Kästorf" als Einrichtung der Wohn- und Arbeitshilfe für umherziehende wohnungslose Männer gegründet. Daraus entstanden neben der Hilfe für Wohnungslose auch Hilfeangebote für Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit seelischer Erkrankung, Flüchtlinge sowie Qualifizierungs- und Ausbildungsplätze.
Als im Jahr 2011 die Diakonischen Heime Kästorf e.V. und das Stephansstift sich zur Dachstiftung Diakonie zusammenschlossen, wurde der Verein in die Förderstiftung Diakonie Kästorf umgewandelt.
Spendenkonto Stiftung Diakonie Kästorf
Empfänger: Stiftung Diakonie Kästorf (SDK)
IBAN: DE18 2695 1311 0011 0332 22
BIC: NOLADE 21 GFW
Bank: Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg
Wenn Sie eine steuerlich wirksame Zuwendungsbestätigung wünschen, vermerken Sie bitte Ihre Adresse auf dem Überweisungsformular.
Die Förderstiftung Stephansstift unterstützt die operativ tätigen Gesellschaften, die aus dem Stephansstift hervorgegangen sind und heute in der Dachstiftung Diakonie verbunden sind.
Das Stephansstift wurde vom „Evangelischen Verein zu Hannover“ gegründet, der beschloss, eine „Brüderanstalt“ zur Ausbildung von Männern (Brüdern) für den Dienst der christlichen Nächstenliebe aufzubauen. Im Jahr 1869 begann Pastor Julius Freytag mit sechs Helfern die diakonische Arbeit. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte wurden auf dem Gelände des Stephansstiftes in Hannover und in ganz Niedersachsen Altenheime, Einrichtungen der Jugendhilfe, Schulen und Betriebe gebaut.
Die Diakonische Ausbildung bzw. Ausbildung für soziale Berufe findet nach wie vor statt, mittlerweile jedoch ausgelagert in den Diakonie-Kollegs.
Im Jahr 2011 schlossen sich die Diakonischen Heime Kästorf e.V. und das Stephansstift zur Dachstiftung Diakonie zusammen. Das Stephansstift wurde dabei in eine reine Förderstiftung umgewandelt.
Jedes Jahr am Himmelfahrtstag feiert das Stephansstift in Hannover-Kleefeld seinen Geburtstag mit einem großen Fest. Sie sind herzlich eingeladen!
Spendenkonto Stiftung Stephansstift
Empfänger: Stephansstift
IBAN: DE94 5206 0410 0700 6006 01
BIC: GENODEF1EK1
Bank: Evangelische Bank eG
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Die Stiftung Wohnen und Beraten hat das Ziel, Hilfeangebote für wohnungslose und notleidende Menschen zu fördern.
Sie wurde 1876 als „Herberge zur Heimat“ in Braunschweig gegründet. Bürger der Stadt übernahmen in christlicher Verantwortung soziale und politische Anwaltschaft als Antwort auf mittellose Wanderarmut, soziale Ausgrenzung und Entwurzelung. Aus einer einfachen Herberge hat sich ein Sozialleistungsunternehmen mit differenzierten Hilfefeldern und etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt. Die Stiftung bietet unterschiedliche Hilfeangebote in allen Landkreisen und kreisfreien Städten des ehemaligen Regierungsbezirkes Braunschweig an.
Seit 1990 ist die Stiftung satzungsgemäß mit den Diakonischen Heimen Kästorf e.V. verbunden und Teil der Unternehmensgruppe Dachstiftung Diakonie.
Die Diakonische Gesellschaft Wohnen und Beraten mbH mit Sitz in Braunschweig führt seit dem 1.1.2009 das operative Geschäft der Stiftung. Sie vertritt alle Angebote im Bereich der Wohnungslosenhilfe im ehemaligen Regierungsbezirk Braunschweig auch unter dem Namen der Stiftung.
Spendenkonto Stiftung Wohnen und Beraten
Empfänger: Stiftung Wohnen und Beraten
IBAN: DE88 2695 1311 0161 1761 28
BIC: NOLADE 21 GFW
Bank: Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg
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Die Wurzeln der Clus lassen sich über 500 Jahre zurückverfolgen. Sie wurde als Nonnenkloster errichtet und dann im Jahre 1573 von der Herzogin Sophie, einer Tochter des Polenkönigs Sigismund, in ein „Armen- und Altersheim“, die Fürstliche Clus umgewandelt. Neben der „Fürstlichen Cammer-Clus“ wurde schon 1523 die „Ratsclus“ - als Armenhaus der Stadt Schöningen - erwähnt.
Als dieser Bau zu verfallen drohte, errichteten in einer großzügigen Stiftung Adlige ein neues Armenhaus (Altenheim), das heute noch stehende Fachwerkhaus. 1954 wurde die Stiftung Fürstliche Cammer Clus zur „Altenheimstiftung Clus“. Die „Alte Clus“ ist also das Stammhaus der heutigen Stiftung. Bis 1983 wurde sie als Altenheim genutzt.
1966 wurde auf dem benachbarten Grundstück der „Alten Clus“ das neue Alten- und Pflegeheim eingeweiht. Den stetig steigenden Anforderungen folgend wurde 1997 das Alten- und Pflegeheim der Evangelischen Stiftung Clus komplett saniert. Ein offenes Eingangsfoyer, ein Veranstaltungssaal, ein Andachtsraum, gemütliche Sitzgruppen im ganzen Haus laden seitdem Gäste und Bewohnerinnen und Bewohner zum Plausch ein. Das Alten- und Pflegeheim bietet heute 122 Menschen ein Zuhause. Aus der Tradition heraus gibt es eine enge Verbundenheit zur Stadt Schöningen und zur Clus-Kirchengemeinde, die intensiv gepflegt wird.
Im Jahr 2017 hat die Stiftung den Betrieb des Pflegeheimes in die Betriebsgesellschaft Clus gGmbH ausgegründet und ist gleichzeitig in den Verbund der Dachstiftung Diakonie eingetreten.
Mit Ihrer Spende haben Sie im letzten Jahr ganz konkret Gutes getan.
In unserem kleinen Dankeschön-Bericht 2024 stellen wir Ihnen stellvertretend eine Auswahl dessen vor, was Sie damit für Menschen bewirken konnten.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen.
Lesen Sie mehr über die uns anvertrauten Menschen und die vielfältigen Projekte, die erst dank Spenden möglich wurden. Mit dem Magazin bedanken wir uns bei den Menschen, die unsere Arbeit unterstützen und uns Vertrauen schenken.


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