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Die Kraft des Tröstens

Kindheit ist nicht frei von Frustrationen. Schon früh entwickeln Kinder ganz eigene Strategien, um mit Zurückweisung, Schmerz und Traurigkeit umzugehen. Ihre Hilferufe sind manchmal kaum wahrnehmbar - oder so grell, dass sie Eltern überfordern.

Trost verbindet nicht nur Kinder und Eltern, sondern auch Kinder mit der Welt, in der sie leben. Wenn sie fremdes Leid miterleben, möchten sie es lindern. Im Trösten-wollen entfaltet sich ihr erstes soziales Engagement. Aber die emotionale Verantwortung kann auch zu schwer wiegen. Der Wunsch getröstet zu werden ist ein Grundbedürfnis und Bindungsbaustein.

Im Workshop stellen sich folgende Fragen
Was ist Trost? Warum ist Trost ein Bindungsbaustein?
• Welche Rolle spielt das Trösten in der Kindesentwicklung?
• Trost hat viele Gesichter! Welche können das sein?
• Vorstellung und Umsetzung der Trosttankstelle mit den unterschiedlichen Säulen.
Wie Kinder lernen, Traurigkeit und andere Gefühle zu überwinden und daran zu wachsen.

Literatur: Trost, Wie Kinder lernen, Traurigkeit zu überwinden
VA Nr.:
19177
Leitung:
Gundula Göbel
Päd. Verantwortung:
Ilka Netzebandt
Verwaltung:
# Monika Pook
Tel.:0511 5353-609
Email:seminare@zeb.stephansstift.de
Beginn:
21.10.2019, 11:00-20:00 Uhr
Ende:
22.10.2019, 09:00-15:00 Uhr
Kostenbeitrag:
74,50 € Ü/V/DZ + 198,- € Seminargebühr
Bildungsprogramm 2019
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