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Menschenwürde und Scham

- ein Thema für alle, die mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen arbeiten

Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen akut werden kann. Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Rückzug, Depression, oder Sucht führen – oder in Trotz, Aggression oder Zynismus umschlagen. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft, hat aber nach Leon Wurmser auch positive Aufgaben: Scham ist die Hüterin der Menschenwürde.

In der Fortbildung werden (aus Sicht von Psychologie, Sozialpsychologie und Gehirnforschung) die grundlegenden Informationen über Scham vermittelt. Daran anknüpfend wird die Bedeutung des Themas erarbeitet: für die eigene Person, für die jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit.
VA Nr.:
20119
Leitung:
Dr. Stefan Marks
Päd. Verantwortung:
Ilka Netzebandt
Verwaltung:
# Monika Pook
Tel.:0511 5353-609
Email:seminare@zeb.stephansstift.de
Beginn:
24.11.2020, 10:00-20:00 Uhr
Ende:
25.11.2020, 09:00-15:30 Uhr
Kostenbeitrag:
74,50 € Ü/V/DZ + 259,- € Seminargebühr
Bildungsprogramm 2020
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