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Umgang mit Angst, Aggression und Depression im Altenheim

In der gerontopsychiatrischen Pflege stoßen wir oft an die Grenzen unserer eigenen Handlungsmöglichkeiten. Eigene Betroffenheit, Unsicherheiten, manchmal auch Unwissenheit machen es uns schwer, dem psychisch veränderten Menschen in seiner besonderen Lebenslage gerecht zu werden. Um den Umgang und die Kommunikation mit dementiell Erkrankten zu erleichtern und den Pflegealltag zu vereinfachen, ist es hilfreich zu verstehen, was in der Psyche einer solchen Person vor sich geht. Wie erlebt er die Veränderungen? Wie nimmt er die ihn umgebende Welt wahr?
In diesem Seminar lernen Sie, sich in dementiell erkrankte Menschen hineinzuversetzen, ihre Gefühle wahrzunehmen und ihre Reaktionen besser zu verstehen. Darüber hinaus wird Ihnen grundsätzliches Fachwissen über gerontopsychiatrische Krankheitsbilder vermittelt und Sie lernen, personenzentrierte Haltungen einzunehmen und spezielle Techniken der Kommunikation anzuwenden.

Folgende Themen werden u.a. angesprochen:
• Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder.
• Verhaltensweisen von demenzerkrankten Menschen.
• Symptome und Ressourcen.
• Verhaltensweisen für Pflegende - Haltungen und Techniken.
• Auslöser für Angsterleben bei dementiell Erkrankten.
• Ursachen von Aggressionen und aggressivem Verhalten.
• Formen der Depression
• Suizid-Signale für Selbsttötungsabsichten
VA Nr.:
19163
Leitung:
Dr. Wolfgang Kramer
Päd. Verantwortung:
Ilka Netzebandt
Verwaltung:
# Monika Pook
Tel.:0511 5353-609
Email:seminare@zeb.stephansstift.de
Beginn:
21.10.2019, 10:00 Uhr
Ende:
21.10.2019, 16:30 Uhr
Kostenbeitrag:
98,- € Seminargebühr inkl. Verpflegung
Bildungsprogramm 2020
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