Standorte und Angebote

4 Säulen unseres Schulkonzeptes

Wir schaffen Beziehungsaufbau mit festen Bezugspersonen und kleinen Klassen, in denen alle Schülerinnen und Schüler genügend individuelle Lernförderung und Zuwendung bekommen. Alle werden so akzeptiert wie sie sind und in ihren individuellen sozialen Ressourcen gestärkt.

Wir geben Zeit und Raum in der emotionalen und sozialen Entwicklung, um vernachlässigte oder versäumte Phasen nachzuholen und auszuleben. Dazu gehören sowohl Möglichkeiten der Konfliktbearbeitung, als auch klare, überschaubare und einhaltbare Regeln und Strukturen.

Wir holen die Schülerinnen und Schüler in der Lernentwicklung dort ab, wo sie stehen. Fehler und Scheitern am Lernstoff müssen vermieden werden, um durch Erfolgserlebnisse neue Lernmotivation zu bekommen. Mittels Eingangsdiagnose  wird ein individueller Lern- und Förderplan erstellt.

Dies alles geht nur im Zusammenhalt eines Teams, mit ständigem Austausch über die Schülerinnen und Schüler und den aktuellen Schulvormittag, regelmäßigen Besprechungen und Fortbildungen und einer klaren offenen Haltung:

Wir sagen, was wir tun, und wir tun, was wir sagen.

Klassen

Die Klassen werden nach dem Klassenlehrerprinzip geführt, d.h. die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer unterrichtet den gesamten Unterricht. In der Regel ist eine pädagogische Mitarbeiterin ebenfalls einer Klasse zugeordnet.

Die Klassenstärken variieren zwischen acht bis zehn Schülerinnen und Schülern.
Die konzeptionelle Arbeit ist stark an der Klassenkonzeption und deren Schwerpunkt orientiert. Zurzeit gibt es fünf Klassen mit folgenden Schwerpunkten
Eingangsklasse für Schüler der Klassen 1-4
Unterricht nach den Lehrplänen der Förderschule L und der Grundschule.
Intensivpädagogische Förderung bei Legasthenie, Autismus,  anderen psychischen Störungen, tiergestützte Pädagogik

Eingangsklasse für Schüler der Klassen 5-7
Unterricht nach den Lehrplänen der Förderschule L und der Hauptschule.
Projektbezogenes Arbeiten: Waldprojekt in Kooperation mit der Revierförsterei Clausthal-Zellerfeld, pädagogisches Reiten, Kunstprojekt

Eingangsklasse für Schüler der Klassen 8 und 9
Unterricht nach den Lehrplänen der Förderschule L und der Hauptschule
Projektbezogenes Arbeiten, Hauswirtschaft
Einführung in die Berufsorientierung
Kooperation mit der BBS Goslar: Praxistage in den Bereichen Holz, Metall und Hauswirtschaft

Unterricht nach den Lehrplänen der Förderschule und der Hauptschule Klasse 8 und 9. Erwerb des Abschlusses der Förderschule Lernen.
Vertiefung der Berufsorientierung, Kooperation mit der BBS Goslar Praxistage in den Bereichen Holz, Metall und Hauswirtschaft. Kooperation mit Betrieben aus dem Landkreis Goslar: dreiwöchige Betriebspraktika, wöchentliche Praxistage in den Betrieben.

Unterricht nach den Lehrplänen der Hauptschule (Klassen 7-9)
Erwerb des Hauptschulabschlusses, Vertiefung der Berufsorientierung,
Kooperation mit der BBS Goslar, Praxistage in den Bereichen Holz, Metall, Hauswirtschaft, Farbe und Raum, Kooperation mit außerschulischen Partnern aus den Landkreisen Goslar und Osterode, dreiwöchige begleitete Betriebspraktika, wöchentliche Praxistage in den Betrieben, Erarbeitung von beruflichen Perspektiven.

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