Standorte und Angebote

Diakonisches Wohn- und Pflegezentrum Amalie Sieveking

Schulwall 2
38300 Wolfenbüttel

Besuchsregelung

Liebe Bewohner und liebe Angehörige,

ab sofort können Bewohner wieder das Haus verlassen. Bewohner im Rollstuhl können von ihrem Angehörigen im Wohnbereich abgeholt werden. Der Angehörige muss dabei zwingend einen Mundschutz tragen und beim Betreten des Hauses eine Händedesinfektion durchführen. 

Bewohner*innen mit Erkältungssymptomen sowie COVID-19-positive Bewohner*innen dürfen die Einrichtung/Zimmer nicht verlassen. 

Verlassen der Einrichtung von Bewohner*innen
Generell gilt: Die Bewohner melden sich bei der zuständigen Pflegefachkraft ab. Diese dokumentiert den Grund des Ausflugs der Bewohner, sowie die Uhrzeit (von Verlassen der Einrichtung bis zum Wiederkehren in die Einrichtung). Die Bewohner erhalten einen MNS (Mund-Nasen-Schutz) von der Einrichtung. Grundsätzlich spricht das Landesgesundheitsamt von kurzen Ausflügen. Von dem Aufsuchen von Frisören, Einkaufsmärkten, Cafés und Restaurants, sowie von dem Besuch bei Angehörigen zu Hause wird eindeutig abgeraten.

Maßnahmen bei Wiederkehr von Bewohner*innen
Der Bewohner muss sich bei der zuständigen Pflegekraft zurückmelden. In Anwesenheit der Pflegekraft ist eine fachgerechte Händedesinfektion durch zu führen. Der getragene Mundschutz ist zu vernichten. 

Mit dieser Regelung geht der Hauptteil der Verantwortung zur Verhütung einer Infektion im Amalie Sieveking Haus an die Bewohner und ihre Angehörigen. Daher unsere Bitte, verhalten Sie sich verantwortungsvoll Ihnen und Ihren Mitbewohnern gegenüber und halten Sie die Hygieneregeln gewissenhaft ein. 

Ihr Amalie Sieveking Haus

 

Phase 1: Kontakt innerhalb der Einrichtung

Bitte beachten Sie, dass eine Händedesinfektion vor dem Besuch zwingend durchzuführen ist und dass danach Handschuhe anzuziehen sind.

  • Besucher*innen mit Erkältungssymptomen sowie Kontaktpersonen von COVID-19-Infizierten müssen der Einrichtung fernbleiben.
  • Vor jedem Besuch werden Temperaturkontrollen und eine Abfrage des Allgemeinzustandes erfasst.
  • Eine telefonische Voranmeldung erfolgt über die Leitung des sozialen Dienstes, jeweils freitags für die kommende Woche.
  • Es kann nur ein Besucher pro Bewohner erlaubt werden.
  • Jeder Besucher wird über einen Gesundheitsfragebogen erfasst.
  • Die Besuchszeit wird begrenzt auf 2x die Woche, vorerst 15 Minuten, in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr. Wir wollen versuchen, dass möglichst viele Bewohner den Besuch Ihrer Angehörigen wahrnehmen können, (WB 1 Besuchertage Montag und Donnerstag, WB2 Besuchertage Dienstag und Freitag, WB 3 Besuchertage Mittwoch und Samstag).
  • Der Kontakt/Besuch findet im Gemeinschaftsraum statt (Sie werden dort auch in Empfang genommen), welcher immer wieder gut gelüftet wird. Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 m zwischen dem Angehörigen und dem Bewohner ist einzuhalten. Es können jeweils 4 Bewohner gleichzeitig Besuche empfangen.
  • Der Mindestabstand ist die gesamte Zeit über einzuhalten. 
  • Es werden Tische mit jeweils 2 Stühlen aufgestellt. Durch eine aufgestellte Plexiglasscheibe soll ein direkter Kontakt vermieden werden. 
  • Die Besucher tragen eine Gesichtsmaske (auch Community Maske), sowie Handschuhe und nach Möglichkeit auch einen Schutzkittel. Alles wird von der Einrichtung zur Verfügung gestellt.
  • Der Bewohner trägt ebenfalls (professionellen) Mundschutz und Handschuhe. 
  • Nach jedem Besuch werden Tisch und Plexiglasscheibe desinfiziert.
  • Für Besucher*innen steht das WC vor dem Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Dieses wird nach der Besuchszeit unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen gereinigt/ desinfiziert.
     


Phase 2: Besuch im Zimmer des Bewohners

(für Bewohner*innen, die ihr Zimmer nicht verlassen können, ausgenommen Bewohner*innen, die sich in der Quarantäne befinden) 

Bitte beachten Sie, dass eine Händedesinfektion vor dem Besuch zwingend durchzuführen ist und dass danach Handschuhe anzuziehen sind.

  • Besucher*innen mit Erkältungssymptomen, sowie Kontaktpersonen von COVID-19-Infizierten müssen der Einrichtung fernbleiben.
  • Eine telefonische Voranmeldung bei der Leitung des sozialen Dienstes ist erforderlich.
  • Die Besucher werden durch Mitarbeiter*innen der Pflege am Lieferanteneingang in Empfang genommen. Die Pflegemitarbeiter*innen begleiteten die Besucher*innen zum Wohnbereich und auch wieder nach draußen. Alle Hygienemaßnahmen sind einzuhalten (weiter unten beschrieben)
  • Jeder Besuch wird registriert (Name des Besuchers…)
  • Bei allen Besucher*innen wird eine Temperaturkontrolle und eine Abfrage des Allgemeinzustandes sowie Anfang und Endzeit erfasst. Der Besuch ist nur erlaubt, wenn die Besucher*innen sich registrieren lassen.
  • Die Besuchszeit ist auf 45 Minuten pro Tag begrenzt, Besuchszeit: 13:00 bis 13:45 Uhr. 
  • Es kann nur ein Besucher pro Bewohner*in und ein Besuch pro Woche erlaubt werden.
  • Jeder Wohnbereich hat einen festgelegten Besuchstag:
    • Montag Wohnbereich 1
    • Dienstag Wohnbereich 2
    • Mittwoch Wohnbereich 3
    • Palliativbewohner*innen dürfen ggf. auch außerhalb der Tage Besuch empfangen. 
  • Die Besucher*innen werden in die erforderlichen Schutzmaßnahmen/Hygieneregeln eingewiesen, was sie quittieren müssen.
  1. Das Einhalten von mindestens 1,5 Meter Abstand zum/zur Bewohner*in.
  2. Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz (Community-Maske), Schutzkitteln, Handschuhen (wird von der Einrichtung gestellt).
  3. Händedesinfektion vor dem Betreten und beim Verlassen des Bewohner*innen-Zimmers. 
  4. Die Besucher werden auf dem kürzesten Weg in die Bewohnerzimmer begleitet und auch wieder zum Ausgang zurückgebracht. Hier wird darauf geachtet, dass keine Kontakte erfolgen und der Abstand zu anderen Bewohner*innen auf dem Weg zum Zimmer/Ausgang eingehalten werden.
  5. Nach Möglichkeit trägt der/die Bewohner*in eine Mund-Nasen-Maske FFP2, wenn diese toleriert wird.
  6. Essen und Trinken ist während der Besuchszeit nicht gestattet, auch keine Hilfestellung an den Bewohner*innen.
  7. Mitgebrachte Geschenke sind beim Begleitpersonal abzugeben.
  8. Für Besucher*innen steht das WC im Erdgeschoss zur Verfügung. Dieses wird nach der Besuchszeit unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen gereinigt/desinfiziert.
  • Nach jedem Besuch werden die Kontaktflächen desinfiziert und das Zimmer gelüftet
  • Zur Einhaltung des Mindestabstandes 1,5m wird vor dem Bett eine Markierung am Fußboden angebracht. 
  • Die Besuche dürfen nur von Personen durchgeführt werden, die älter als 16 Jahre sind.
     


Weitere schrittweise Öffnung von Frisörsalon, Fußpflege und Physiotherapie

Frisörsalon

  • Die Frisörin muss gesund sein und darf keine Krankheitssymtome zeigen (z.B. Fieber). Ein Besuchsnachweis/Kontaktverfolgung muss ausgefüllt werden. Es wird nur eine festgelegte Frisörin zugelassen. 
  • Die Frisörin trägt Kittel und MNS und führt vor und nach jedem Kunden eine Händedesinfektion durch.
  • Der Bewohner/Kunde trägt ebenfalls einen MNS, (im Idealfall) eine FFP2-Maske.
  • Umhänge vom Frisör dürfen nur einmalig benutzt werden (wenn nicht ausreichend vorhanden werden aufgeschnittene Müllsäcke genutzt).
  • Es dürfen sich maximal 2 Kunden und 1 Frisörin gleichzeitig im Salon befinden. Die Sitzplätze der Kunden sind durch eine Bodenmarkierung von einander abgeteilt. 
  • Eine Warteschlange/Wartebereich ist nicht zulässig. Die Bewohner*innen werden immer direkt vom Wohnbereich gebracht und abgeholt. Der Zugang zum Frisör ist durch ein rot weißes Trennband abgegrenzt. Und die Kunden werden von der Frisörin in den Salon begleitet.
  • Nach jedem Kunden werden der Frisörstuhl sowie ggf. sonstige Arbeitsflächen desinfizierend gereinigt.
  • Nach jeweils 2 Kundinnen wird der Raum gut gelüftet.

Kosmetische Fußpflege

  • Die Fußpflegerin muss gesund sein und darf keine Krankheitssymtome zeigen (z.B. Fieber). Ein Besuchsnachweis/Kontaktverfolgung muss ausgefüllt werden.
  • Die Fußpflegerin führt die Behandlung im Bewohnerzimmer durch.
  • Die Fußpflegerin trägt einen MNS (bringt ihn selber mit) Handschuhe und eine Kunststoffschürze. Die Schürze wird nach jedem Bewohner gewechselt.
  • Der Bewohner trägt einen MNS, im Idealfall eine FFP2-Maske.
  • Händedesinfektion vor und nach der Behandlung.
  • Alle Geräte/Scheren etc. müssen sorgsam desinfiziert werden. 
  • Die Zahl der Fußpflegerinnen im Haus soll so gering wie möglich gehalten werden. Zur Not müssen einzelne Bewohner übergangsweise von einer anderen Fußpflegerin versorgt werden. 
  • Keinen Kontakt zu Bewohnern, die nicht versorgt werden, die Abstandsregelung 1,5 bis 2m ist einzuhalten.

Krankengymnastik 

  • Die KG muss gesund sein und darf keine Krankheitssymtome zeigen (z.B. Fieber). Ein Besuchsnachweis/Kontaktverfolgung muss ausgefüllt werden.
  • Die KG führt die Behandlung im Wohnbereich und bei bettlägerigen Bewohner*innen im Zimmer durch.
  • Die KG trägt einen MNS (bringt ihn selbst mit) Handschuhe und Schutzkittel werden von der Einrichtung gestellt. Der Bewohner trägt einen MNS, im Idealfall eine FFP2-Maske.
  • Die KG führt eine Händedesinfektion vor und nach der Behandlung durch.
  • Die Zahl der Krankengymnasten im Haus soll so gering wie möglich gehalten werden. Es darf nur 1 Mitarbeiter von jeder KG Praxis in die Einrichtung kommen.
  • Keinen Kontakt zu Bewohnern, die nicht versorgt werden, die Abstandsregelung 1,5 bis 2m ist einzuhalten.
     

Seniorenheim und Seniorenwohnen in Wolfenbüttel

Das Diakonische Wohn- und Pflegezentrum Amalie Sieveking gGmbH ist eine Einrichtung der Diakonie, die sich die Pflege und Betreuung älterer Menschen zur Aufgabe gemacht hat. Der liebevollen und fachlich guten Pflege, Betreuung und Versorgung der Menschen gelten all unsere Anstrengungen.

Wir möchten das Leben erleichtern und bei der Bewältigung des Alltags behilflich sein. Die etwa 60 Mitarbeitenden der Amalie Sieveking gGmbH beziehen neben der körperlichen Pflege auch die seelischen, geistigen und spirituellen Bedürfnisse in die Versorgung mit ein. Dabei finden Sie bei uns zwei Dinge: Tradition und Erfahrung. Das Diakonische Wohn- und Pflegezentrum Amalie Sieveking gGmbH bietet eine umfassende Palette verschiedenster Serviceleistungen und ist ein verlässlicher Partner für Alten- und Krankenpflege.

Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk in Niedersachsen und orientieren uns am christlichen Verständnis des Menschen, das die Würde jedes Einzelnen in den Mittelpunkt des Handelns stellt.

Die Amalie freut sich auf dich!

Rundgang

SeniorenheimSeniorenheimSeniorenheim
Seniorenheim
AndachtsraumAndachtsraumAndachtsraum
Andachtsraum
Atrium SeniorenwohnenAtrium SeniorenwohnenAtrium Seniorenwohnen
Atrium Seniorenwohnen
Eingang SeniorenheimEingang SeniorenheimEingang Seniorenheim
Eingang Seniorenheim
Verbindungsgang Seniorenheim zu SeniorenwohnenVerbindungsgang Seniorenheim zu SeniorenwohnenVerbindungsgang Seniorenheim zu Seniorenwohnen
Verbindungsgang Seniorenheim zu Seniorenwohnen
SeniorenwohnenSeniorenwohnenSeniorenwohnen
Seniorenwohnen

Kontakt

Michael Knobel
Prokurist
Schulwall 2
38300 Wolfenbüttel
05331/8004-40
Petra Sels
Pflegedienstleitung
Schulwall 2
38300 Wolfenbüttel
05331/8004-40
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