Standorte und Angebote

Erzieher*in Teilzeit (berufsbegleitend)

Fachschule Sozialpädagogik

Ziel und Dauer

In der Fachschule Sozialpädagogik in Teilzeitform (berufsbegleitend) wird in 3 1/2 Jahren zum/zur Staatlich anerkannten Erzieher*in ausgebildet.

Ausbildungsbeginn

1. August eines jeden Jahres, Bewerbung bis 11. Februar 2022 möglich

Ausbildungsstruktur

Der schulische Teil der Ausbildung gliedert sich in wöchentlich 1 Unterrichtstag, pro Schuljahr 2 x 3 Wochen Blockunterricht sowie Unterricht an 7 Wochenenden, verteilt auf die gesamte Ausbildungszeit. Für die Dauer der Ausbildung muss eine Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung mit mindestens 19,25 Wochenarbeitsstunden ausgeübt werden.

Aufnahmevoraussetzungen

In die Fachschule Sozialpädagogik kann aufgenommen werden,

wer

  • die Berufsfachschule Sozialpädagogische*r Assistent*in erfolgreich abgeschlossen hat und im Fach Deutsch, im berufsbezogenen Lernbereich - Praxis - sowie im Durchschnitt der berufstheoretischen Fächer die erforderlichen Durchschnittsnoten nachweist.
  • das berufliche Gymnasium - Sozialpädagogik - erfolgreich absolviert hat oder
  • einen pädagogischen Hochschulabschluss hat und entweder 600 Std. Praxis in einer sozialpädagogischen Einrichtung oder eine einjährige Vollzeittätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung nachweisen kann.

Aufnahmeverfahren

Nach der Bewerbung wird ggf. zu einem Aufnahmeverfahren eingeladen.

Abschluss

Mit erfolgreichem Abschluss der Ausbildung wird auch die allgemeine Fachhochschulreife erworben, die zur Aufnahme eines Studiums an einer Hochschule in allen Bundesländern berechtigt.

Kosten

Ab August 2019 gilt für diesen Bildungsgang die Schulgeldfreiheit.

Zusätzlich werden Material- und Kopierkosten erhoben.

Berufsübergreifender Lernbereich

  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch/Kommunikation
  • Politik
  • Mathematik
  • Religion
  • Naturwissenschaften

Berufsbezogener Lernbereich - Praxis

Die Zusammenarbeit mit der Praxis ist einer der wichtigsten Bausteine der Ausbildung. Als Ausbildungsbetrieb übergibt die Schule die Mitverantwortung während der praktischen Ausbildung an die Praxisstellen und Mentor*innen. In der Praxis steht deshalb ein*e Mentor*in für die regelmäßige, engmaschige Begleitung und Reflexion während der gesamten Ausbildungszeit zur Verfügung.

Berufsbezogener Lernbereich - Theorie mit den Modulen

  • Entwicklung professioneller Perspektiven
  • Diversität und Inklusion
  • Professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen I + II
  • Netzwerkarbeit und Qualitätsentwicklung
  • Individuelle Lebenslagen
  • Professionelle Entwicklungs-und Bildungsbegleitung
  • Pädagogische Arbeit mit Gruppen
  • Erziehungs-und Bildungspartnerschaften
  • Optionale Lernangebote

Erfahrungsbericht von...

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Weitere Informationen erhalten Sie im Sekretariat von 8.00 bis 14.30 Uhr bei Frau Daniela Böhnke, Tel. 0511-554745-32.
Wir freuen uns auf ihre Bewerbung!

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