Standorte und Angebote

Marc Bodlien

 

In welchem Bereich der Dachstiftung Diakonie arbeiten Sie und was genau sind Ihre Aufgaben?

Kennen gelernt habe ich die Dachstiftung durch die Rischborn-Schule, in der ich erfolgreich meinen Hauptschulabschluss erworben habe. Danach habe ich hier und da gejobbt. Gekocht habe ich schon immer gerne. Durch meine Mutter, welche schon seit längerem in der Zentralküche der DSK arbeitet, bin ich dann darauf gekommen mich um eine Ausbildung als Koch zu bewerben.

Für die Ausbildung als Koch habe ich von Januar bis Juli 2016 eine Einstiegsqualifizierung in Form eines Praktikums in der Zentralküche absolviert. Das Praktikum hat mir so gut gefallen und das ich seit dem 1. August 2016 meine Ausbildung als Koch in der Dachstiftung absolviere.

Die Aufgabenfelder sind sehr vielseitig. Wir bekochen intern unsere Alten- und Pflegeheime und extern beliefern und bekochen wir auch Kindergärten und betreiben zusätzlich einen Partyservice. Daher arbeiten wir auch im Früh- und Spätdienst.

 

Was sind die besonderen Herausforderungen Ihrer Aufgabe?

Eine besondere Herausforderung für mich ist die Organisation der Küche und des Partyservices, die parallel laufen muss. Dabei kommt es natürlich auf darauf an, welche anderen Aufgaben gerade anstehen und was erledigt werden muss. Dies kann auch mal stressig werden. Für mich ist auch die Berufsschule herausfordernd, die ich für die dreijährige Ausbildung besuche.

 

Warum sollte man sich für eine Stelle in Ihrem Bereich bewerben?

Die Küche ist für mich ein nachhaltiges Berufsfeld. In dieser Branche werden stets viele Mitarbeiter gesucht und es wird auch in Zukunft immer Jobs für mich geben. Aber jetzt möchte ich erstmal meine Ausbildung beenden und würde mich freuen, hier übernommen zu werden. Als Weiterbildungsmöglichkeit nach meiner Ausbildung interessiere ich mich für den Lebensmitteltechniker.

 

Erzählen Sie doch bitte etwas zu Ihren Kollegen und Ihrem Team!

Hier in dem Küchenteam wurde ich freundlich empfangen. Es gibt bei uns Köche, welche auch meine Ausbilder sind und natürlich noch weitere Azubis. Die Grundstimmung unter den Mitarbeitern ist fröhlich und ausgelassen, nur wenn es mal richtig stressig wird, wird manchmal der Ton etwas strenger. Aber auch das ist schnell wieder vergessen.

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