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Dachstiftung Diakonie ehrt verdiente Mitarbeitende in der Gifhorner St. Nikolaikirche

In einem Feiergottesdienst hat der Vorstand der Dachstiftung Diakonie am 24. September in der Gifhorner St. Nikolaikirche 20 Mitarbeitende für 25 Jahre Tätigkeit in der Diakonie geehrt. Als Zeichen der Anerkennung verlieh er ihnen die Ehrennadel mit dem goldenen Kronenkreuz. 

Mit der St. Nikolaikirche hatte die Dachstiftung einen geeigneten Ausweichort gefunden. Denn die eigene Lazaruskirche in Kästorf wäre für die Teilnehmendenzahl zu klein gewesen, um die nötigen Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können. „Wir sind sehr froh, dass wir hier in St. Nikolai zu Gast sein dürfen“, dankte Vorstand Hans-Peter Daub.

Ob in der Jugend- und Familienhilfe, der Pflege, der Wohnungslosenhilfe oder den Qualifizierungsbetrieben – die Geehrten arbeiten in den verschiedensten Handlungsfeldern der Diakonie. Der Gottesdienst stand unter der Überschrift „25 Jahre Arbeiten in der Diakonie – was haben wir (eigentlich) davon?“ In einer gemeinsam gestalteten Ansprache beleuchteten Vorstand Hans-Peter Daub, der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung Rüdiger Noll und der Theologische Direktor Friedhelm Feldkamp diese Frage und regten die Jubilare zur inneren Bilanz an.

Das Kronenkreuz, das die Ehrennadel der Jubilare ziert, wird in der Diakonie als Zeichen der Ermutigung für die Mitarbeitenden gesehen: Die Verbindung von Kreuz und Krone soll die Zuversicht zeigen, dass Not überwunden werden kann, weil Jesus Christus Not und Tod überwunden hat.

Nach dem Gottesdienst ging es nur wenige Schritte von der St. Nikolaikirche in den Georgshof ins Mehrgenerationenhaus, wo die Jubilare mit ihren Gästen zu einem Imbiss empfangen wurden.

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