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Carola Hahne bei der Bundesfachtagung des EREV Mitte Mai
Carola Hahne bei der Bundesfachtagung des EREV Mitte Mai

Herzlichen Glückwunsch – Carola Hahne als 1. Bundesvorsitzende des EREV wiedergewählt!

Auf der diesjährigen Bundesfachtagung des EREV (Evangelischer Erziehungsverband) in Bad Kissingen Mitte Mai wurde Jugendhilfe-Geschäftsführerin Carola Hahne als erste Bundesvorsitzende bestätigt. Obwohl in dem Arbeitsfeld der Hilfen zur Erziehung etwa zwei Drittel weibliche Beschäftigte arbeiten, stellten in allen vier Bundesverbänden für Erziehungshilfe (AFET, IGFH, BVKE und der EREV) bis 2017 ausschließlich männliche Personen den Vorsitz der Verbände. 2017 wurde Carola Hahne als erste Frau in der Geschichte des EREV zur Vorsitzenden gewählt. Mit der diesjährigen Wahl des Vorstands des EREV ist erstmals ein ausgeglichenes Ergebnis mit je acht Männern und acht Frauen erreicht.

Neben Carola Hahne sind auch weitere Mitarbeitende der Dachstiftung Diakonie in wichtigen Leitungsfunktionen und Gremien der Jugendhilfe auf Verbandsebene tätig. Brigitte Tegtbauer, Regionalleitung in der Stephansstift Ev. Jugendhilfe (SEJ), ist erste Vorsitzende im Niedersächsischen Fachverband für Erziehungshilfe des Diakonischen Werkes. Ihre Kollegin Tanja Günther, ebenfalls Regionalleitung in der SEJ, ist Vorsitzende der Fachgruppe Mütter, Väter und Kinder im EREV. Auch Caroline Halhuber, Regionalleitung in der Diakonischen Jugend- und Familienhilfe Kästorf (DJFK), hat im EREV eine Leitungsposition inne, sie leitet die Fachgruppe Psychiatrie, Polizei und Justiz.  

Im EREV arbeiten in ca. zwölf Gremien 220 aktive Fachkräfte aus allen Bundesländern an fachlichen Konzepten, gestalten gemeinsam Tagungen mit interessanten Referent:innen und entwickeln politische Positionierungen. 

Durch die Mitarbeit im EREV ergeben sich für die Jugendhilfe in der Dachstiftung Diakonie viele wichtige Impulse für die fachliche Weiterentwicklung. Die Verbände entwickeln durch die Diskurse mit ihren Mitgliedseinrichtungen ihre Expertise und politischen Positionierungen. Der bundesweite Austausch ermöglicht einen Blick über den Tellerrand und hilft Konzepte vor Ort zu platzieren. "Für die einzelne Leitungskraft ist die Mitarbeit in einem Gremium enorm gewinnbringend, denn sie bekommt ein gutes Gefühl dafür, ob die Jugendhilfe in der Dachstiftung gut aufgestellt ist und ob die strategischen und fachlichen Orientierungen einer modernen Jugendhilfe entsprechen", betont Carola Hahne.

Fazit der Gremienarbeit: Für die Jugendhilfen in der Dachstiftung kann das eindeutig bejaht werden! Brigitte Tegtbauer und Thomas Pförtner (Regionalleiter in der DJFK) haben auf der Bundesfachtagung des EREV Mitte Mai in einem Workshop die Prozesse rund um die Dialogische Qualitätsentwicklung und die Projekte aus der Steuergruppe Demokratie und Erziehung vorgestellt: das Publikum war sehr beeindruckt von dem Stand der fachlichen Expertise!

„Neben viel fachlichem Input, unendlich vielen Gesprächen mit interessanten Kolleginnen und Kollegen und jeder Menge Schlafmangel macht das alles auch viel Spaß!“, fasst Carola Hahne zusammen.

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