Standorte und Angebote

Benigna Tetzlaff

 

In welchem Bereich der Dachstiftung Diakonie arbeiten Sie und was genau sind Ihre Aufgaben?

Nach dem bestandenen Abitur habe ich einen Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht. Durch eine Bekannte, die auch hier Ihre Ausbildung absolviert hat und sehr zufrieden war, bin ich auf die Dachstiftung gekommen. Nun bin ich bereits im dritten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau und habe schon viele Bereiche und Abteilungen kennengelernt. Daher waren bzw. sind meine Aufgabenfelder auch sehr unterschiedlich und es kommt drauf an, in welcher Abteilung ich gerade eingesetzt bin. Das Rechnungswesen hat mir besonders gut gefallen. Hier konnte ich eigenständig Buchungen vornehmen und Rechnungen verarbeiten. Nach Abschluss der Ausbildung würde ich mich sehr freuen im Bereich Zentraleinkauf und Fakturierung weiterzuarbeiten oder eine Weiterbildung zur Betriebswirtin zu machen.

 

Was sind die besonderen Herausforderungen Ihrer Aufgabe?

Eine große Herausforderung besteht für mich darin, dass die Dachstiftung kein „normaler" Industriebetrieb ist. Hier übernehmen die Zentralbereiche wie z. B. die Betriebswirtschaft oder der Personalservice, für die einzelnen Gesellschaften (z. B. Altenhilfe oder Jugendhilfe) die Rolle eines Dienstleisters. Durch diese etwas andere Rolle liegt der Schwerpunkt der Ausbildung eher auf der Verwaltung, was mir sehr zusagt.

 

Warum sollte man sich für eine Stelle in Ihrem Bereich bewerben?

Generell ist die Industriekauffrau eine spannende, vielseitige und sichere Berufswahl. Man bekommt Einblicke in viele verschiedene Abteilungen und Bereiche eines Unternehmens. Ich finde, man kann in der Dachstiftung eine qualitativ sehr gute Ausbildung machen und es wird sich gut um jeden einzelnen Azubi gekümmert. Außerdem ist das Gelände der Diakonie Kästorf einfach ein schöner Ort, um zu arbeiten. Ich komme jeden morgen gern auf den Campus in das „kleine Dorf".

 

Erzählen Sie doch bitte etwas zu Ihren Kollegen und Ihrem Team!

Während der Ausbildung habe ich einen festen Ansprechpartner im Betrieb, mit dem ich mich regelmäßig austauschen kann. Von den Teams in den Abteilungen wurde ich immer gut und als vollwertiges Teammitglied aufgenommen. Auch mit den anderen Auszubildenden habe ich viel Kontakt und wir treffen uns so gut wie in jeder Mittagspause. Darüber hinaus haben wir Azubis einmal im Monat die Möglichkeit zum Austausch untereinander in der sogenannten verlängerten Mittagspause. Dies nutzen wir sehr gerne.

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